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Simon Clode wird in der Kurzgeschichte Die überlistete Spiritistin erwähnt.

Er war Klient des Rechtsanwalts Mr. Petherick, einem Mitglied des Dienstagabend-Klubs. Petherick berichtet den anderen Klubmitgliedern von dem mysteriösen Verschwinden des letzten Willens von Simon Clode.

Dieser lebte unweit von St. Mary Mead und war recht wohlhabend. Seinen Sohn verlor er im 1. Weltkrieg und kümmerte sich seither rührend um seine Enkeltochter Christobel, die er abgöttisch liebte. Als das Kind an Lungenentzündung erkrankte und verstarb, war der alte Clode untröstlich und wendete sich sehr zum Mißfallen seiner Nichten Mary und Grace und seines Neffen George dem Spiritismus zu. Zu diesem zweck pflegt er engen Konrakt mit Eurydice Spragg, einer Spiritistin, die Kontakt mit den Toten herstellen kann.

Mr. Petherick stellt gleich zu Beginn seiner Unterhaltung klar, dass es sich nicht um die richtigen Namen der Betroffenen handelt.

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