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Mary Pritchard ist eine literarische Figur von Agatha Christie und wird in der Kurzgeschichte Die blaue Geranie erwähnt.

Sie war die Ehefrau von George Pritchard und machte ihrem Mann durch ihre launenhafte, anspruchsvolle und unvernünftige Art das Leben schwer. Ewig kränkelnd klagte sie von morgens bis abends ihr Leid. Sie besaß eine Schwäche für Wahrsagungen, Handdeutungen und Hellseherei und wechselte des Öfteren ihre Krankenschwestern, da ihr ständig Dinge nicht passten.

Als ihr die Wahrsagerin Zarida die Zukunft voraussagt, glaubt Mary fest daran, dass blaue Geranien für ihren Tod verantwortlich sein werden. Als sich einzelne Blumen an der Tapete ihres Schlafzimmer blau verfärben, scheint das die Wahrsagungen Zaridas zu bestätigen, doch George weigert sich, den Wohnort zu wechseln. Kurz darauf wird Mary eines Morgens tot in ihrem Bett aufgefunden.

Mary Pritchard im Film Bearbeiten

In der Verfilmung der Kurzgeschichte von 2010 wird Mary von Sharon Small dargestellt.

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