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Die Augen der Gottheit (The Adventure of „The Western Star“) ist eine Kurzgeschichte von Agatha Christie.

Es ermittelt Hercule Poirot, an seiner Seite agiert Arthur Hastings.

Veröffentlichungsgeschichte Bearbeiten

Sie erschien erstmals in der Zeitschrift The Sketch am 11. April 1923.

1924 war sie dann Bestandteil des Sammelbandes Poirot investigates, der 1959 in Deutschland unter dem Titel Poirot rechnet ab erstmals erschien.

Handlung Bearbeiten

Handlungszeitpunkt: in den 1920er Jahren

Hercule Poirot erhält Besuch von Miss Mary Marvell, einem berühmten amerikanischen Filmstar, die sich gerade in London aufhält. Sie hat von einem Chinesen drei Briefe erhalten, in denen sie aufgefordert wird, ihren berühmten Diamanten – den Western Star – dahin zurückzugeben, wo er herkomme – als das linke Auge einer chinesischen Gottesstatue, und zwar noch vor dem nächsten Vollmond. Sie bekam den Stein vor einem Jahr von ihrem Mann Gregory B. Rolf geschenkt, der ihn in San Francisco von einem Chinesen gekauft hatte. Das rechte Auge der Gottheit ist im Besitz von Lord und Lady Yardly. Mary Marvell und Gregory Rolf werden nach Yardly Castle eingeladen, um ein Filmprojekt zu besprechen, das auf dort gedreht werden soll. Trotz der Drohungen will Mary ihren Diamanten tragen. Poirot fährt nach Schloss Yardly. Nach dem Essen will Lady Yardly ihren Diamanten präsentieren. Die Lichter werden gelöscht, plötzlich hört man einen Schrei. Lady Yardly liegt in der Halle. Ein Chinese hat sie überfallen und den Diamanten gestohlen. Am nächsten Tag wird auch Marys Diamant aus ihrem Londoner Hotel gestohlen...

Personen Bearbeiten

Anmerkungen und Bezüge zu anderen WerkenBearbeiten

Verfilmungen Bearbeiten

Die Erzählung wurde 1990 im Rahmen der TV-Serie Agatha Christie's Poirot als 19. Episode verfilmt.

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