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Das Erbe der Familie Lemesurier (The LeMesurier Inheritance) ist eine Kurzgeschichte von Agatha Christie.

Es ermittelt der belgische Detektiv Hercule Poirot. Ihm zur Seite steht Arthur Hastings, der als Ich-Erzähler fungiert.

Veröffentlichung Bearbeiten

Die Kurzgeschichte erschien erstmals in der Zeitschrift The Sketch am 18. Dezember 1923.

1974 war sie dann Bestandteil des britischen Sammelbandes Poirot's early Cases.

In Deutschland wurde die Geschichte erstmals 1977 in dem Sammelband Auch Pünktlichkeit kann töten veröffentlicht.

Handlung Bearbeiten

Handlungszeitpunkt: 1920

Noch während des Krieges hatte Hercule Poirot in einem Restaurant einen Bekannten von Arthur Hastings kennen gelernt: Vincent Lemesurier. Dessen Vetter Roger erzählte Poirot von einem Familienfluch, der seit Jahrhunderten verhindere, dass ein Erstgeborener Lemesurier sein Erbe antreten könne, sie alle sterben. Tatsächlich stürzte sich Vincent noch in derselben Nacht in den Tod. Zwei Jahre später werden Poirot und Hastings erneut mit dem Lemesurier-Fluch konfrontiert, denn Mrs. Lemesurier fürchtet um das Leben ihres älteren Sohnes und bittet Poirot um Hilfe...

Personen Bearbeiten

Anmerkungen und Bezüge zu anderen WerkenBearbeiten

  • Zu Beginn der Geschichte wird eine Angelegenheit erwähnt, die Poirot für das Kriegsministerium zur vollsten Zufriedenheit gelöst hatte. Vermutlich ist damit Der entführte Premierminister gemeint.

Verfilmungen Bearbeiten

Die Kurzgeschichte gehört zu den wenigen, die bisher nicht verfilmt wurden.

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